Denk.Mal e.V.
DEEN
Ein Mädchen spielt im Garten Klavier, viele Menschen hören im Halbkreis zu.
Der Verein

Über Denk.Mal

Ein gemeinnütziger Verein in Celle, gewachsen aus der Praxis. Tiefe statt Breite, mit klar benannten Verantwortlichen und regelmäßigen Formaten.

Menschen sitzen auf Gartenstühlen im Hof der Trift 32.

Aus einem Haus voller Kultur gewachsen

Denk.Mal ist in der Trift 32 in Celle zu Hause, in einem Haus, das die Familie Gröschner gekauft, saniert und über Jahre mit Leben gefüllt hat: mit Kunst, mit Begegnung, mit Kulturarbeit für die Stadt. Aus dieser Praxis heraus gründet Zandra Gröschner gemeinsam mit einem engagierten Kreis von Mitgründerinnen und Mitgründern in diesem Jahr Denk.Mal, mit einer eigenen, klaren Ausrichtung. Gezielte, strukturierte und persönliche Arbeit mit konkreten Zielgruppen. Nicht ein weiteres Allgemeinprogramm, sondern Tiefe statt Breite, mit klar benannten Verantwortlichen, regelmäßigen Formaten und messbarer Wirkung.

Menschen fotografieren von der Straße aus eine Hausfassade, die vollständig mit Bildern behängt ist.

Der Name ist Programm

Denk.Mal, das ist beides zugleich: das Denkmal, der Ort, der bleibt, und das „denk mal", die Einladung zum Nachdenken über Orte, über Stadt, über das, was von uns bleibt. Aus dieser Doppeldeutigkeit kommt unser Auftrag. Wir bringen Kunst dorthin, wo Menschen sich begegnen, sichtbar im Stadtraum und offen für alle.

Das Haus in der Trift 32: Fachwerkfassade hinter blühendem Mohn, ein Gerüst steht an der Front.

Das Haus als Denkmal

1765 von einem hugenottischen Hutmacher erbaut, birgt das Haus in der Trift 32 seit über 260 Jahren Geschichte in seinen Mauern. Es ist selbst ein Denkmal, und seine Erhaltung ist Teil unserer Satzung. Die Familie Gröschner renoviert es bis heute Schritt für Schritt, hält es am Leben und hat es für alle geöffnet: für Celle, für Vereine und Initiativen, für Kunst, für Jugendliche, für alle, die Teil dieser langen Geschichte werden wollen.

Um das möglich zu machen, die laufenden Kosten und die Sanierung zu stemmen und alles bezahlbar zu halten, sind wir auf eine Gemeinschaft angewiesen, die mitmacht.

Die Räume, die Ferienwohnung und den Garten kannst Du mieten: für private Feiern, Vereinstreffen, Workshops, Coachings oder zum Arbeiten. Bei Fragen zu Verfügbarkeit und Preisen schreib uns einfach. Auch unsere Ausstellungen helfen mit, ein Teil der Einnahmen fließt zurück ins Haus. Wer darüber hinaus spenden möchte, kann das zweckgebunden tun: für ein Fenster, eine Wand, die Treppe oder einfach für die Erhaltung des Denkmals. Als anerkannter gemeinnütziger Verein stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Jede Buchung, jede Teilnahme, jede Spende hilft uns, dieses Haus offenzuhalten: für die Gemeinschaft, für die Kunst, für Celle.

Gelb verputztes Barockhaus mit Sprossenfenstern und blauer Haustür.
Menschen stehen im begrünten Hof beisammen und unterhalten sich.
Stehtische und Sessel im Hof, Menschen sitzen im Gespräch zusammen.
Drei Frauen stehen mit Gläsern im Hof und lachen miteinander.
Kinder sitzen mit einer Decke im Garten, ein Hund liegt daneben.
Viele Menschen stehen im sommerlichen Garten zusammen.
Blick durch den Flur auf die Treppe mit rotem Läufer.
Helles Zimmer mit Sekretär, Sessel und hohem Sprossenfenster.
Langer heller Flur mit Fliesenboden und Bildern an den Wänden.
Blick von oben in das Treppenhaus, jemand geht die Stufen hinauf.
Schlafzimmer mit dunkelgrüner Wand, Holzbalken und Bildergalerie.
Zimmer unter der Dachschräge mit Bett und gerahmten Bildern.
Kleines Zimmer unter der Dachschräge mit Tagesbett am Fenster.
Wohnzimmer mit Sofa, Esstisch und warmem Lampenlicht.
Raum mit Ausstellungstafeln, Sessel und gedecktem Tisch.
Historisches Treppenhaus mit rotem Läufer und weißem Geländer.
Zwei Betten mit roten Decken unter der Dachschräge.
Illustration: Menschen spannen gemeinsam ein Netz aus bunten Schnüren.

Aus der Praxis gewachsen, nicht am Schreibtisch erfunden

Das Denk.Mal-Team hat seine Projekte nicht neu erfunden. Es hat sie längst durchgeführt: die Jahresausstellung für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, erste Integrationsformate, Begegnungen im Haus in der Trift 32. Denk.Mal ist die formale Heimat für eine Arbeit, die längst begonnen hat, jetzt unter eigenem Namen und eigenem Logo.

Illustration „Viel.Falt", KI-gestützt

Jugendliche stehen mit Blasinstrumenten in einer Reihe und spielen.

Der Nachwuchs zuerst

„Kultur lebt davon, dass die Nächsten weitermachen. Deshalb geben wir jungen Menschen bei uns von Anfang an echte Aufgaben und das Vertrauen, sie auszufüllen. Wer früh mitgestalten darf, bleibt dabei."
Zandra Gröschner, 1. Vorsitzende
Fünf Menschen stehen vor der Haustür beisammen und schauen in die Kamera.

Warum ein eigener Verein?

Als gemeinnütziger Verein mit klarem sozialen Profil kann Denk.Mal Förderanträge in Bereichen stellen, die einer primär kulturellen Organisation strukturell schwerer zugänglich sind: Integrationsförderung, Inklusionsarbeit, Jugendförderung, Frauenempowerment, Vereinsstärkung. Eine eigene Rechtspersönlichkeit schafft dafür die Grundlage: eigene Kooperationsvereinbarungen, eigene Förderwege, klare Verantwortung für die Stadtgesellschaft.

Mehr über uns

Lern die Menschen kennen, sieh Dir unsere Partner an oder prüf uns auf Herz und Nieren.

Der Verein

Häufige Fragen.

Als gemeinnütziger Verein mit sozialem Profil kann Denk.Mal Förderungen in Bereichen beantragen, die einer rein kulturellen Organisation schwerer zugänglich sind: Integration, Inklusion, Jugend, Frauen und Vereinsstärkung. Ein eigener Verein schafft dafür klare Verantwortung und eigene Förderwege.

Wir arbeiten nicht mit einem allgemeinen Programm für alle, sondern gezielt und persönlich mit konkreten Zielgruppen, mit festen Ansprechpersonen und regelmäßigen Formaten.

Die Satzung stammt vom 31.03.2026, die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 03.06.2026 (VR 202409, Amtsgericht Lüneburg). Die eigentliche Arbeit lief schon vorher, gewachsen aus der Kulturarbeit im Haus in der Trift 32.

Zandra und Roman führen den Verein gemeinsam als 1. Vorsitzende und begleiten alle Projekte. Alle Gründerinnen und Gründer unterstützen alle Projekte.

Die Menschen kennenlernen