„Ankommen.Verbunden.Engagiert” erzählt die persönlichen Geschichten von Frauen, die in Celle ihr Zuhause gefunden haben. Im Mittelpunkt stehen das Ankommen, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und das eigene Engagement für die Gemeinschaft. Die zentrale Botschaft: Anerkennung, Dankbarkeit und die Bereitschaft, etwas zurückzugeben.
Wie das Projekt entstanden ist
Aus persönlichen Interviews mit einigen Frauen entstand ein Kurzfilm. Dazu kamen fotografische Porträts von rund zwanzig Frauen, viele davon in ihrer eigenen Umgebung, dort wo sie leben, arbeiten oder sich engagieren. Zu jedem Bild gehört eine kurze persönliche Botschaft. So wurden Wege sichtbar, die sonst selten erzählt werden.
Die Fotografien stammen von Roman Thomas, den Film gestaltete die Filmemacherin Brittany Alaine. Fotos und Film greifen ineinander: Die Bilder sind der visuelle Einstieg in die Doku.
Der Abschluss am 21. August 2026
Zum Abschluss wurden Film und Fotografien öffentlich gezeigt. Am 21. August 2026 ab 18:00 Uhr in der Trift 32: Präsentation, Gespräch und ein offener Dialog. Alle Beteiligten schrieben persönliche Karten unter dem Motto „Dafür möchte ich Danke sagen”, die zu einem „Baum der Wertschätzung” zusammenwuchsen. Auch die Gäste durften Karten ergänzen.
Ab 19:30 Uhr ging der Abend in ein Vernetzungsfest über. Die Frauen feierten ihre persönlichen Jahrestage des Ankommens in Celle, eine junge DJ aus der Stadt sorgte für die Musik. Der Grundgedanke des Abends: Frauen unterstützen Frauen.
Worum es uns geht
Das Projekt macht positive Beispiele des Ankommens sichtbar und bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft ins Gespräch. Dankbarkeit wird nicht nur gefühlt, sondern ausgesprochen, Wertschätzung und Engagement bekommen ein Gesicht, und aus Begegnung wird Austausch.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Celler Zuwanderungsagentur.



